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Wenn du ständig abgewiesen wirst – was Sexmangel mit dir als Mann macht

Sonja Rueß
December 21, 2025
Wenn du ständig abgewiesen wirst – was Sexmangel mit dir als Mann macht

Wenn du ständig abgewiesen wirst – was Sexmangel mit dir als Mann macht

Von Sonja Ruess (Sexologin & Sex Life Design Mentorin)
S.Ruess

Es gibt wohl kaum etwas, das mehr an deinem Selbstwert als Mann kratzt, als wenn du immer wieder von deiner Partnerin abgewiesen wirst.

Das geht nicht spurlos an dir vorüber – weder auf der körperlichen noch auf der emotionalen Ebene.

Körperliche Auswirkungen: Energie, die ins Leere läuft

Sexuelle Energie ist mehr als nur Verlangen – sie ist eine kraftvolle Lebensenergie.

Wenn sie blockiert wird, bleibt sie in deinem Körper stecken und äußert sich oft als innere Unruhe, Anspannung oder Gereiztheit.

Vielleicht fühlst du dich unausgeglichen und reagierst schneller gereizt – sei es bei der Arbeit, zu Hause oder in sozialen Situationen.

Kein Sex heißt für dich weniger Oxytocin- und Endorphinausschüttung.

Diese Hormone, die brauchst du aber, damit du dich auch gut fühlst.

Das heißt konkret: Wenn du zu wenig Knick-Knack hast, fühlst du dich eher gestresst, du schläfst schlechter und du hast Stimmungstiefs.

Langfristig kann es sogar zu einem Rückgang des Testosteronspiegels kommen,

was sich negativ auf deine Motivation, deine Stimmung und dein Selbstbewusstsein auswirkt.

Studien zeigen, dass Männer mit wenig körperlicher Nähe häufiger unter Stresshormonen leiden – ein Teufelskreis, der deine Beziehung weiter belastet.

Psychische Belastung: Zweifel und Resignation

Auf der psychischen Ebene wirkt sich Sexmangel oft noch gravierender aus. Wenn deine Bedürfnisse immer wieder unerfüllt bleiben, entstehen Zweifel:

• „Bin ich nicht attraktiv genug?“

• „Habe ich etwas falsch gemacht?“

• „Liebt sie mich überhaupt noch?“

Diese Unsicherheiten nagen an deinem Selbstwertgefühl und können dazu führen, dass du dich emotional zurückziehst.

Statt aktiv nach Lösungen zu suchen, verfällst du möglicherweise in eine passive Rolle, in der du auf bessere Zeiten hoffst – ohne zu handeln.

Doch genau diese Resignation kann das Problem weiter verschärfen. Denn emotionaler Rückzug signalisiert deiner Partnerin ebenfalls Distanz – und damit beginnt oft ein Teufelskreis aus Frust, Missverständnissen und Enttäuschung.

"Was das schon alles?"

Der mentale Druck: Soll das alles sein?

Mit der Zeit kommen dann diese quälenden Fragen:

• „War’s das jetzt?“

• „Ist das wirklich das Leben, das ich führen wollte?“

• „Bleiben wir nur wegen der Kinder zusammen?“

Dieser innere Konflikt kann dich regelrecht lähmen und sogar dazu führen, dass du dich für Alternativen öffnest –

von emotionaler Flucht bis hin zu Gedanken über Untreue. Doch das ist nicht der Weg, der langfristig zu Glück führt.

Die Lösung liegt in der bewussten Entscheidung, deine Beziehung aktiv zu gestalten –

anstatt abzuwarten, dass sich von selbst etwas ändert.

Warum passiert das? Häufige Gründe für Sexmangel

1. Stress und Alltagstrott

Über 40 % der Paare geben Stress als größten Lustkiller an. Arbeit, Kinder und Verpflichtungen drängen eure Intimität immer weiter nach hinten. Statt leidenschaftlicher Momente bleibt nur noch Alltag.

2. Fehlende Kommunikation über Bedürfnisse

Viele Paare sprechen nicht offen über ihre Wünsche. Vielleicht weißt du gar nicht, was deine Partnerin braucht, um sich begehrt zu fühlen. Oder du traust dich nicht, deine eigenen Wünsche anzusprechen.

3. Routine statt Leidenschaft

Der Alltag macht vieles selbstverständlich. Aber Leidenschaft braucht Pflege. Wenn das nicht passiert, wird das Sexleben schnell zur Nebensache – bis es fast nicht mehr existiert.

Was kannst du tun, wenn du in diesem Teufelskreis steckst?

1. Hör auf zu schweigen

Du kannst das Problem nicht lösen, indem du es ignorierst. Sprich mit deiner Partnerin – offen, aber ohne Vorwürfe. Ein Gespräch wie: „Ich vermisse unsere Nähe und möchte mit dir darüber reden“ kann ein Anfang sein. Wichtig ist, dass du nicht beschuldigst, sondern nach Gemeinsamkeiten suchst.

2. Zeige Interesse an ihr

Wann hast du sie das letzte Mal wirklich gesehen – ihre Gedanken, ihre Wünsche, ihre Belastungen?

Frauen brauchen oft emotionale Nähe, bevor sie sich körperlich öffnen können. Schaffe diese Nähe durch kleine Gesten, echtes Zuhören und bewusste Zweisamkeit.

3. Stärke dich selbst

Dein Selbstwert hängt nicht nur von deinem Sexleben ab. Arbeite an dir – sportlich, mental, emotional.

Das macht dich nicht nur attraktiver für sie, sondern gibt dir auch das Selbstvertrauen, mit solchen Herausforderungen umzugehen.

4. Hol dir Unterstützung

Manchmal sitzt das Problem tiefer. Eine Paartherapie oder ein Coaching kann helfen, die Kommunikation zwischen euch zu verbessern

und alte Muster zu durchbrechen. Studien zeigen, dass 75 % der Paare durch professionelle Hilfe wieder zueinanderfinden.

Was passiert, wenn du nichts änderst?

Der größte Fehler, den du machen kannst, ist, zu glauben, dass sich das Problem von selbst löst.

In Wahrheit verstärkt Untätigkeit die Distanz – und irgendwann scheint der Punkt erreicht, an dem es keinen Weg mehr zurück gibt.

Doch das muss nicht sein.

In ihrem neuen Buch "Der Elefant in deinem Bett" beschreibt Sexologin Sonja Ruess einen klaren Weg heraus aus der Flaute im Bett. Weg vom aktuellen "Mitbewohner-Modus" hin zu mehr Nähe und Lust in deiner Beziehung mit 52 alltagstauglichen Hacks.

Es erscheint am 18. Februar 2026 im NEXT LEVEL Verlag und ist hier vorbestellbar

Fazit: Sexmangel ist kein Schicksal

Es ist leicht, in Resignation zu verfallen und zu denken, dass sich nichts ändern wird. Aber das stimmt nicht.

Du hast die Macht, etwas zu verändern – für dich, für sie, für euch.

Hör auf, die Situation einfach auszuhalten. Werde aktiv, sprich darüber, und hol dir die Werkzeuge, die dir helfen, wieder das Liebesleben zu führen, das du verdienst.

Dein Glück liegt in deinen Händen. Trau dich, es anzupacken.

Sonja Rueß
Sexologin, Mentorin & Gründerin
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